Über mich

Meine Heilpraktikertätigkeit habe ich im April 2017 in Rathenow begonnen.

 

Das Interesse für den Aufbau und die Funktion unseres Körpers begleitet mich schon mein ganzes Leben. Ich war immer neugierig, was hinter einer Erkrankung steckt und wollte verstehen, warum der Körper nicht mehr richtig funktioniert. Meine Ausbildung und mein Studium  führten mich aber zunächst in einen anderen naturwissenschaftlichen Bereich.

 

Durch Krankheiten in der Familie, der Geburt unseres Kindes und meiner eigenen Lebensgeschichte begann ich mich mit alternativen Behandlungsmethoden, besonders der Homöopathie, zu beschäftigen und machte erste Erfahrungen.  2007 wurde ich selbst Patientin und lernte die hilfreichen Wirkung der Homöopathie auf Körper, Geist und Seele kennen. Der Funke war übergesprungen und ich wollte mehr darüber lernen.  Ich begann ab 2009 berufsbegleitend eine Ausbildung in Homöopathie, Massage und Shiatsu. Von 2014 bis 2016 durchlief ich eine intensive Heilpraktikerausbildung im Gesundheitshaus Metatron in Liepe bei der Heilpraktikerin Bärbel Prenzel-Hermansen und ihrem Team. Im November 2016 legte ich erfolgreich die Heilpraktikerprüfung in Potsdam ab. Seitdem bilde ich mich ständig weiter und erweitere mein Wissen.

 

Ich bin den vielen Menschen sehr dankbar, die mir geholfen haben, meinen Weg zu finden und ihn weiter zu gehen. Mein besonderer Dank gilt meinen Eltern, meiner Familie und meinen Lehrern. 

 

Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es eine große aber auch schöne Herausforderung ist, sich selbst zu entdecken, zu akzeptieren, zu lieben und dabei gesünder zu werden. Körper, Geist und Seele  als Ganzheit zu betrachten und zu behandeln fasziniert mich immer wieder auf neue. Es gibt unendlich viel zu entdecken und zu lernen. Ich begleite Sie gern dabei und gemeinsam finden wir heraus, welche Behandlungsschritte für Sie gerade wichtig und passend sind.

 

Prof. Dr. St. Amand schreibt im Vorwort des Buches "Das Fibromyalgie-Syndrom" der Ärztin Anette Johnson: "Erinnern wir uns daran, dass es niemals um Schuld geht oder dass andere verantwortlich wären, wie wir heilen oder wann, sondern dass wir uns selber mit Gottes Segen heilen können, wenn wir konsequent die Suche verfolgen und von anderen gebraucht werden.

 

Wir Therapeuten sind nur Wegbegleiter, die unsere Spiegelneuronen in den Dienst der Hilfesuchenden stellen. Auf diese Weise finden wir im Austausch mit den Betroffenen heraus, in welcher Reihenfolge jeder Einzelne seines Ziels näher kommt. Intensiv und schnell oder sparsam, aber langatmig.

 

Und sehen wir es doch positiv: Wenn wir nicht ab und zu merken würden, dass es irgendwo „zwickt oder zwackt“, würden wir uns nicht mehr an die guten Tipps halten und wieder alles schleifen lassen. Keiner wird gesund, um nur egoistisch für sich selbst zu sorgen, sondern die Betroffenen, die der Gemeinschaft dienen wollen, werden doch unserer Beobachtung nach rascher gesund, weil sie mehr soziale Ressourcen haben."

  

Ich freue mich auf Ihren Besuch!